Die Legende von Doo-Wop und Rock: Der Tod von Sly Stone
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Der virtuose Musiker und Anführer von Sly and the Family Stone, Sly Stone, starb am 9. Juni 2025 im Alter von 82 Jahren. Sein Tod war ein großer Verlust für die Musikwelt.
Mit tiefer Trauer verkündete die Familie Stone den Tod ihres Vaters. Sly, mit bürgerlichem Namen Sylvester Stewart, wurde am 15. März 1943 in Denton, Texas, geboren und zog mit seiner Familie nach Vallejo, Kalifornien, wo er seine musikalische Karriere begann. Bereits in jungen Jahren, als er mit seinen Geschwistern auftrat, zeigte er herausragende musikalische Talente, wurde ein virtuoser Multiinstrumentalist und arbeitete in verschiedenen Bands, darunter der Doo-Wop-Band Viscaynes.
Im Jahr 1966 gründete Sly zusammen mit seinem Bruder Freddie Sly and the Family Stone, der schnell zu einer der einflussreichsten Bands in der Doo-Wop- und Rockmusik wurde. Ihr Debütalbum "A Whole New Thing" (1967) war kein großer Erfolg in den Charts, aber die Single "Dance to the Music" (1968) und das gleichnamige Album (1968) wurden Hits, und der Song "Everyday People" führte 1968 die Charts an. In den 1970er Jahren hatte die Band Schwierigkeiten aufgrund der Politisierung von Musik und Drogensucht, veröffentlichte aber immer noch das Album Fresh (1973).
Sly Stones Karriere setzte sich in den folgenden Jahren fort, einschließlich der Arbeit mit George Clinton und Funkadelic, aber er ertrug auch Zeiten der Armut und Rechtsstreitigkeiten mit gestohlenen Lizenzgebühren. In den letzten Jahren seines Lebens freundete sich Sly mit Questlove an, was zur Entstehung des Dokumentarfilms Summer of the Soul führte. Sly Stone verstarb, hinterließ ein riesiges musikalisches Erbe und hatte einen großen Einfluss auf die Entwicklung der Rockmusik.